Erst klopfe ich die rauhe Rinde herab vom Weidenstammgezweige, daß sich das fertige Gebinde den Blicken weiß und glänzend zeige.
Erst klopfe ich die rauhe Rinde herab vom Weidenstammgezweige, daß sich das fertige Gebinde den Blicken weiß und glänzend zeige.
Ein bißchen Sonne jeden Tag auf meiner Seele Feld, so viel, daß darauf reifen mag mein Saatkorn für die Welt.
Der Bremser mit verkrampftem Griff hält festgepackt den Hebel; ein banger, langgezog’ner Pfiff durchirrt den dichten Nebel, der ringsumher wie eine Wand sich um den sausenden Wagen spannt.
Herbstsonne, die mir küßt die gelbe Hand, bist du ein Gruß aus jenem Sehnsuchtsland, in das die Armen und von Glück Verbannten zu allen Zeiten ihre Herzen sandten?