Porphyrumsteint, Im Schatten einer zerschluchteten Wand, Von einer leuchtenden Quelle beweint, Liegt ein Soldat, erstarrt das Herz und die Hand.
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Soldatengrab in den Dolomiten.
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Es sind keine Tränen mehr . . .
Es sind keine Tränen mehr in der Welt, Sind alle verdampft im Feuer des Schmerzes, Durch das klirrende Brausen des mordenden Erzes Nur noch der Schrei wahnsinniger Qualen gellt.
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Der Korbflechter
Erst klopfe ich die rauhe Rinde herab vom Weidenstammgezweige, daß sich das fertige Gebinde den Blicken weiß und glänzend zeige.
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Wunsch
Ein bißchen Sonne jeden Tag auf meiner Seele Feld, so viel, daß darauf reifen mag mein Saatkorn für die Welt.